Persönlichkeitsentwicklung und Sprache 
Verstehen und Verstanden werden
Ziele
- Kommunikationskompetenz und persönliche Ausstrahlung: glaub-würdiger und überzeugender Umgang mit sich selbst und anderen.
- offener und vorbehaltloser Austausch von Ideen, Wahrnehmungen Gefühlen und Bedürfnissen.
- Weg(e) von einer lösungsorientierten vorher festgelegten Position in der Kommunikation hin zu einfühlsamer Verbindung, die erlaubt, Bedürfnisse und Wünsche anderer zu hören, ohne zu verurteilen oder zu bewerten
- Partnerschaftliche Verhaltensweisen erkennen, entwickeln und stärken, so daß innerhalb einer Organisation eine Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle entsteht und gehalten wird.
Inhalte
- Sinneskanäle bei sich und anderen erfahren und nutzen, Wahr-nehmungstypen und Sprachmuster
- Empathie: aktives Zuhören positiv gestalten; „ich höre, also bin ich“
- Unterscheiden zwischen direktem und indirektem sprachlichen Ausdruck von Gefühlen; mehr Kontakt zu eigenen Gefühlen herstellen (einen Spaten einen “Spaten” nennen); Ja und Nein sagen können
- Gefühle als Wegweiser zu den Bedürfnissen verstehen lernen
- Kriterien (auch sprachliche) für konstruktiven Umgang mit elementaren Gefühlen/Bedürfnissen und Bitten in Einzel- und Gruppenbeziehungen außerhalb und innerhalb von Organisationen
- Erneuern von Wortschatz und Erweitern des sprachlichen Gefühlinventars
- Verhandeln: Macht, Information, Zeit
- Ich-/Du-Botschaften formulieren, Aufmerksamkeit und Zuwendung entwickeln, Identität und Identifikation (CI) stärken
- Ethik der Kooperation vs. Ethik der Unterwerfung
- Bitten in einer handlungsorientierten Sprache äußern
- eigenes Kommunikationsverhalten in Rollenspiel, Videoarbeit, themen-zentriert, interaktiv, angstfrei und positiv erleben und ggfs. neu gestalten



Dialogische Kommunikation